Tour Summery

14 Tage

,

Cape Town - Johannesburg

Auf dieser Reise lernen Sie einen großen Teil des südlichen Afrikas kennen. Von der Metropole Kapstadt geht es über die Karoo in die Drakensberge und nach Mpumalanga. Ganz im Nordosten Südafrikas, bei Beitbridge, überqueren wir den Limpopo und somit die Grenze nach Simbabwe. Südwestlich von Bulawayo, das ist die zweitgrößte Stadt in Simbawe, sind die Matopos, eine einzigartige Landschaft mit wunderschönen Granitfelsen. Hier liegt Cecil John Rhodes, der Gründer von De Beers Diamantenminen, begraben.

Diese Tour ist vor allem für die Straßenfahrer konzipiert, und die BMW R1200RT kommt dabei voll auf ihre Kosten. Selbstverständlich sind auch die BMW-GS-Modelle für diese Tour geeignet.

HIGHLIGHTS

  • Kap der Guten Hoffnung
  • Western Cape Pass Strassen
  • Private Game Reserve im Eastern Cape
  • Wildcoast mit Qunu, dem Geburtsort Nelson Mandela’s
  • Einen Tag an einem Traumstrand am Indischen Ozean
  • Drakensberg Kette mit zwei Übernachtungen in Bergville
  • 2 Nächte im Krüger National Park
  • Krüger Park Safari im offenen Geländewagen
  • Panorama Route entlang des Blyde River Canyon
Price: € 5,200.00

incl. 13 Übernachtungen in 4 Sterne Hotels/Guesthouses/Lodges, BMW F700GS, Reiseleiter auf Motorrad, Eintrittsgelder und Gepäckbeförderung*
Mahlzeiten:
13x Frühstück und 13x Abendessen
*diesen Service bieten wir ab 6 Teilnehmern an

DAY 1/14

City Tour Cape Town

ca. 50 km

Fast alle internationalen Flüge kommen im Laufe des Vormittages in Kapstadt an. Am Flughafen treffen Sie unseren Reiseleiter, der Sie auf direktem Wege in Ihr Hotel begleitet. Hier können Sie sich nach dem langen Flug erfrischen und vielleicht auch eine Kleinigkeit essen. Für den Nachmittag ist eine kleine Stadtrundfahrt durch Cape Town geplant, um Ihnen einen Überblick über eine der schönsten Städte der Welt zu geben.

Am Abend findet ein Dinner mit der ganzen Gruppe statt, wo Ihnen der Gaumen so richtig verwöhnt wird – das Essen in Südafrika ist nämlich erstklassig! Wir sind bemüht, eine lokale Persönlichkeit dabei zu haben, um Ihnen Geschichte, Tierwelt, Geographie, Land und Leute Südafrikas näher zu bringen.

DAY 2/14

Cape Town - Cape Point - Cape Town

ca. 180 km

Easing you into it. We’ll be leaving the hotel around 9am after breakfast, pick up the bikes and head in the general direction of False Bay. We’ll then ride via Fish Hoek and Simon’s Town to Cape Point. We’ll be making a quick stop at Simon’s Town to take a look at the penguins on the Boulders Beach. The Cape Peninsula National Park is but a hop-skip-and-a-jump away from the beach. We’ll have a snack at Cape Point, also known as the Cape of Good Hope, before heading back to the city via Scarborough, Kommetjie und Noordhoek.

We’ll be driving along the world famous Chapman’s Peak Drive, which has re-opened on December 20th 2003. Here you’ll be afforded breathtaking sea-views and plenty of photo opportunities.

We’ll be arriving back at the hotel late afternoon.

DAY 3/14

Cape Town - Bain's Kloof Pass - Montagu

ca. 350 km

Nach dem Frühstück verlassen wir Kapstadt gegen 9:00 Uhr, um nach Wellington zu fahren. Kurz hinter Wellington fängst die Strasse an interessant zu werden. Wir überqueren zunächst den Bain’s Kloof Pass, und fahren dann weiter über Wolseley nach Tulbagh.

Das Mittagessen kann in einem Restaurant in Tulbagh eingenommen werden. Am Nachmittag geht es zunächst nach Ceres, dann über zwei weitere Pässe nach Touwsrivier, und schliesslich durch das schöne Koo Tal nach Montagu.

Hier in Montagu werden wir in der Mimosa Lodge übernachten. Das gemeinsame Abendessen wird auch im Guesthouse eingenommen. Bernhard, der Besitzer, ist augebildeter Koch und verwöhnt uns bestens.

DAY 4/14

Montagu - Oudtshoorn - De Rust

ca. 350 km

Wir brechen wieder gegen 9:00 Uhr auf, auf der Route 62 vorbei an Ronnie’s Sex Shop und Ladismith kommen wir über den Huisriver Pass nach Calitzdorp. Calitzdorp ist das Zentrum für Portweinanbau in Südafrika. Bis Oudtshoorn ist es von hier nur ein Katzensprung und De Rust, unser Ziel für die Nacht ist nur 60km weiter.

Wir übernachten in einem Guesthouse in dieser schönen Stadt, De Rust ist Afrikaans für ausruhen. Wir bleiben hier 2 Nächte, und dürfen uns auf ein typisches südafrikanisches Braai für den ersten Abend freuen. Braai ist der hiesige Ausdruck für BBQ.

DAY 5/14

De Rust - Oudtshoorn - Swartbergpass - Prince Albert - Meiringspoort - De Rust

ca. 120 km – 250 km

Heute fahren wir zunächst nach Oudtshoorn. Oudtshoorn ist das Zentrum für Straussen-Farmen in Südafrika. Da wir keine grosse Distanz überwinden müssen, gibt es ausgiebig Gelegenheit, sich in Oudtshoorn und der Umgebung umzuschauen. Es besteht die Möglichkeit eine Straussenfarm zu besuchen und/oder in Oudtshoorn zu Mittag essen.

Für den Nachmittag gibt es 2 Varianten, die Fahrer mit GS Motorrädern können über den Swartberpass (1.568m) und Meiringspoort zurück nach De Rust fahren. Für alle anderen Motorräder, oder die Fahrer die Oudtshoorn gerne etwas länger geniessen wollen, empfehlen wir die direkte Route zurück in unser Guesthouse.
Am späten Nachmittag kommen wir zurück nach De Rust um hier ein zweites Mal zu übernachten.

DAY 6/14

Uniondale - Steytlerville - Grahamstown

ca. 460 km

Heute verlassen wir die Kleine Karoo, und fahren in Richtung Ostküste. Schnell erreichen wir Uniondale und dann Willowmore, wo wir auf die N 329 abbiegen.
Diese Strasse hat eine Besonderheit, der Strassenbelag besteht aus Betonplatten, und die Strasse ist gerade so breit das ein Auto darauf fahren kann. Im Begegnungsfall müssen beide Autos jeweils mit zwei Reifen auf den Schotter ausweichen. Wir kommen an Steylerville und Wolwefontein vorbei und werden schliesslich kurz vor Grahamstown die N2 erreichen.

In Grahamstown findet jedes Jahr das Grahamstown Art Festival statt, eine Veranstaltung mit klassischer Musik, Jazz, Tanz und Theather. In Grahamstown übernachten wir etws ausserhalb der Stadt in einem privaten Game Reserve.

DAY 7/14

Grahamstown - Butterworth - Umtata - Port St. John's

ca. 450 km

Nach dem Frühstück verlassen wir die Festival Stadt und errreichen recht bald die Transkei. Die Transkei ist ein ehemaliges Homeland, und auch unter dem Namen Wildcoast bekannt. Der Tourismus steckt hier noch in den Kinderschuhen, und auf der National Strasse gibt es, neben den üblichen Verkehrsteilnehmern, häufig auch Schafe, Ziegen und Kühe. Bitte hier Vorsichtig fahren!

In Mthatha, der Bezirkshaupstadt, biegen wir in Richtung Küste ab, und erreichen nach weiteren 100km den Indischen Ozean. Die Nacht werden wir am Umngazi Mouth verbringen, unweit von Port St. John’s.

DAY 8/14

Umngazi River Mouth and Port St. John's

0 km – 100 km

Hier wo der Umngazi River in den Indischen Ozean mündet übernachten wir ein zweites Mal, für alle erschöpften Fahrer und Beifahrer bietet sich die Möglichkeit diesen Traumstrand am Indischen Ozean zu nutzen, und einfach mal einen Tag auf der faulen Haut zu liegen.

Für alle die lieber auf dem Motorrad sitzen, bietet sich ein Ausflug in die nähere Umgebung an. Port St. John’s ist nur ca. 30km von Umngazi enfernt, der lokale Flugplatz liegt auf einem Hochplateau mit wunderschöner Aussicht auf Port St. John’s und den Indischen Ozean.

DAY 9/14

Port St. John's - Kokstad - Pietermaritzburg - Bergville

ca. 550 km

Hoffentlich gut ausgeruht erwartet uns ein früher Start. Die Strecke für den heutigen Tag beträgt ca. 550km, wir fahren vom Indischen Ozean direkt in die Drakensberge. Es geht direkt zurück in das Hochland, auf einer neu asphaltierten Straße erreichen wir Lusikisiki und anschließend Flagstaff. Die Bilder sind hier so wie man sich Afrika vorstellt, es geht kunterbunt zu, am Straßenrand können Hühner erworben werden und natürlich alle anderen wichtigen Dinge des täglichen Bedarfs.

Kokstad lassen wir links liegen und biegen kurze Zeit später auf die R56 in Richtung Pietermaritzburg ab. Diese Straße schlängelt sich durch schöne Landschaften, vorbei an Orten wie Umzimkulu und Ixopo, und dann sind wir auch schon in Kwazulu-Natal.Wir folgen hier zunächst der 103 und dann der R74 und kommen über Winterton nach Bergville. Nach weiteren 25km erreichen wir unser Ziel für den heutigen Tag, eine wunderschöne Lodge in den Drakensbergen.

DAY 10/14

Bergville (Drakensberg)

optional ca. 200 km

Hier ist die Änderung der Route, in der neuen Version übernachten wir zweimal in Bergville, um auch hier den Wünschen unserer Kunden gerecht zu werden.

Es besteht die Möglichkeit eine Runde durch die Drakensberge zu drehen, um sich z.B. Cathedral Peak, oder das Amphitheater aus der Nähe anzuschauen.

Wer keine Lust hat Motorrad zu fahren, kann auch einfach einen Faulenzer Tag einlegen und z.B. am Pool liegen, oder einen Ausritt auf einem der Pferde machen, die auf unserer Lodge zu Hause sind.

DAY 11/14

Bergville - Vryheid - Pongola

ca. 470 km

Die heutige Route führt uns über Ladysmith, Dundee und Vryheid mitten durch Kwazulu-Natal. Am Nachmittag erreichen wir unser Ziel für die Nacht, eine Private Game Lodge, mit Zugang zum Pongola Fluss und Jozini Dam. Hier wartet bereits ein Schiff, mit dem wir am späten Nachmittag eine Rundfahrt über den Jozini Dam machen werden. Hier gibt es neben Flusspferden auch viele Vögel und Krokodile.

Den Abend verbringen wir mit einem traditionellen Essen, begleitet von den Klängen des afrikanischen Busches.

DAY 12/14

Pongola - Swaziland - Nelspruit - Hazyview

ca. 430 km

Nach dem Frühstück lassen wir den Pongola Fluß hinter uns, um nach wenigen Kilometern die Grenze ins Königreich Swasiland zu überqueren. Auf einer wunderschönen Route geht es vorbei an Zuckerrohrplantagen bis in die Nähe der Haupstadt Mbabane, die Landschaft ist hier sehr ähnlich dem deutschen Schwarzwald. Der Norden Swasilands ist durch viele Berge geprägt, und die Strassen entspechend kurvenreich, über Pigg’s Peak und den Grenzübergang Jeppe’s Reef geht es zurück nach Südafrika.
Der weitere Reiseverlauf geht entlang des Krüger Parks, wir fahren über White River nach Hazyview und erreichen recht bald unser Ziel für den heutigen Tag.

Die nächsten beiden Nächte werden wir in einem Guesthouse direkt am Rande des Krüger National Parks übernachten.

DAY 13/14

Hazyview - Kruger National Park - Hazyview

ca. 0 km oder ca. 200 km

Heute werden wir den Tag mit einer Safari starten, die Motorräder haben Pause, und wir steigen in einen Allrad getriebenen Landcruiser um, mit Sonnenaufgang geht es los. Im Krüger National Park gibt es nicht nur nur die „Big 5“ zu sehen, also Elefanten, Nashörner, Löwen, Leoparden und Büffel, sondern auch Giraffen, Zebra, Kudu und viele andere Tiere.

Gegen Mittag werden wir wieder in unserem Guesthouse zurück sein. Wer jetzt auf den Mittagsschlaf verzichten kann, hat Gelegenheit mit dem Motorrad die wunderschöne Panoramaroute zu fahren. Pilgrim’s Rest, God’s Window und der Blyde River Canyon sind sicherlich die Highlights dieser Strecke.

DAY 14/14

Hazyview - Johannesburg

ca. 390 km

Der heutige Tag ist unser letzter Reisetag, und wird in Johannesburg enden. Wir sind gerne bei der Buchung eines Anschlussprogramms behilflich. Von Johannesburg aus sind es nur wenige Kilometer bis nach Sun-City, das Las Vegas von Südafrika, ist nur einen Katzensprung entfernt.

Für alle die heute zurückfliegen, endet unsere Motorradreise am internationalen Flughafen von Johannesburg.